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Tosca, Pucki, Colora, Dalmi
In der Nacht auf den Ostermontag 2010 drang ein Fuchs ins Kaninchengehege ein und holte eines um das andere. Am Morgen fanden wir nur noch ein paar Haarbüschel und sonst keine Spur mehr von unseren Häschen. Das war ein trauriger Abschluss der Ostertage!
Wir haben das Gehege daraufhin erhöht und besser gesichert, mittlerweile auch mit Elektrodraht. Dann sind vier Tierheim-Insassen bei uns eingezogen. Sie waren am Anfang noch sehr ängstlich und sind bei der kleinsten Bewegung in ihren Verstecken verschwunden. Auch wurde das kleinste der Vier, das schon im Tierheim einmal Mobbing-Opfer geworden ist, von den anderen herumgejagt. Nach ein paar Tagen haben sich die Vier aber gut vertragen und können jetzt Seite an Seite fressen und schlafen.
Futter nehmen sie aus der Hand und kommen sofort angehoppelt, wenn jemand das Gehege betritt. Streicheln lassen sie sich aber (noch) nicht. Trotzdem machen sie uns viel Freude, nur schon das Beobachten der munteren Tiere ist schön.
P.S. Im Tierheim warten noch viele Nager auf ein neues Zuhause in einem grossen und abwechslungsreichen Gehege mit Artgenossen.
Tierheim des Zürcher Tierschutzes
Struppi und Silvan:
Auf einer Kleintierzüchter-Ausstellung verliebten sich unsere Töchter in zwei Kaninchen. Ein ganz junges, das mit seiner Mutter und den Geschwistern in der "Streichelabteilung" herumhoppelte und handzahm ist, und ein wuscheliges, das mit seinen zwei erwachsenen Jungen ebenfalls gestreichelt werden durfte. Da unser Gehege gross genug ist und unsere Tierheim-Kaninchen zwar zutraulicher geworden sind, sich aber trotzdem kaum anfassen lassen, haben wir die beiden auch noch aufgenommen. Anfänglich waren die vier "Alteingesessenen" wenig begeistert, doch nach ein paar Tagen wurden die Neulinge integriert.
Zur Erinnerung an unsere ersten Kaninchen:



Hopsi, Stupsi, Fleckli, Boss
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